Ort Datum Tag Von Bis Veranstaltungsart
Schladming 2018011818. Jan 2018 20180118Do 08:45 Uhr 09:45 Uhr Vortrag

Der Behandlungsbeginn beim M. Parkinson wird maßgeblich vom Leidensdruck des Patienten bestimmt, wobei aus medizinischer Sicht nach Diagnosestellung eine zeitnahe und effiziente medikamentöse Therapie anzustreben ist. In der Initialphase kann eine Monotherapie mit einem MAO-B-Hemmer und/oder Amantadinerfolgen. Bei nicht ausreichendem symptomatischem Therapieerfolg ist eine additive Gabe eines Dopaminagonisten möglich. Hierdurch kann im Langzeitverlauf der Krankheit ein späteres Einsetzen von motorischen Wirkungsfluktuationen erreicht werden. Kann durch einen Dopaminagonisten nicht mehr eine ausreichende Symptomreduktion erzielt werden oder treten medikamentös induzierte Nebenwirkungen auf, sollte auch bei jüngeren Patienten eine rechtzeitige Kombination mit L-Dopa erfolgen.

Mehr Informationen zu diesem Vortrag finden Sie in der medialen Berichterstattung.

 

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