Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) ist die Gerinnungshemmung eine tragende Säule der Therapie. Wie lange und wie intensiv sie erfolgen soll, hängt dabei aber von der individuellen Situation des Betroffenen ab.

Eine neue Leitlinie der europäischen Fachgesellschaft der Kardiologen (ESC) prägte 2019 erstmals den Begriff „chronisches Koronarsyndrom“ für die stabile KHK. Welche inhaltlichen Neuerungen die Leitlinie enthielt, fasste Professor Dr. Dietmar Trenk vom Herzzentrum Bad Krozingen bei seinem Vortrag im Rahmen des Online-Fortbildungskongresses Pharmacon@home zusammen.  …Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 02.06.2021 Annette Rößler