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Studie: Antihypertonika besser zur Nacht einnehmen?

Ein hoher Blutdruck während der Nacht stellt einen signifikanten Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall dar. Gelingt es, den nächtlichen Bluthochdruck zu senken, nimmt auch das kardiovaskuläre Risiko ab. Das zeigt eine Studie, die im European Heart Journal veröffentlicht wurde.

Zu Beginn der Studie im Jahr 2008 wurde in 40 Studienzentren bei über 18.000 Teilnehmern zunächst der Blutdruck gemessen. Alle neu diagnostizierten Hypertonie-Patienten wurden auf eine blutdrucksenkende Therapie eingestellt; ein Teil von ihnen sollte zumindest ein Antihypertonikum am Abend vor dem Schlafengehen einnehmen, alle anderen wie gewohnt morgens. Die bis zum Jahr 2015 erhobenen Daten zeigen, dass das Risiko für ein kardiovaskuläres Ereignis umso höher war, je höher der Ausgangsblutdruck war. Darüber hinaus zeigen sie, dass Patienten von der abendlichen Antihypertonika-Einnahme profitierten. Bei ihnen war die Rate für schwere kardiovaskuläre Ereignisse um mehr als die Hälfte geringer als bei den Patienten, die ihre Blutdruckmittel komplett morgens einnahmen. Auch bei Patienten der Vergleichsgruppe, bei denen es zu keiner nächtlichen Absenkung des Blutdruckes kam, traten kardiovaskuläre Ereignisse mehr als doppelt so häufig auf wie bei Patienten mit nächtlicher Blutdruckabsenkung. Das galt auch nach Bereinigung der Daten von weiteren möglichen Einflussfaktoren, etwa zusätzliche Erkrankungen und andere kardiovaskulärenRisikofaktoren.

Die Studienautoren empfehlen, zumindest eine ambulante Blutdruckmessung über ein bis zwei Nächte durchzuführen, um den gesamten Blutdruckverlauf und das kardiovaskuläre Risiko besser beurteilen zu können. Darüber hinaus empfehlen sie eine abendliche Gabe des Blutdruckmittels. Weitere prospektiven Studien sollten prüfen, ob eine nächtliche Blutdrucksenkung besser geeignet ist, das kardiovaskuläre Risiko zu senken.

Originalpublikation:
Hermida, Ramón C.: Asleep blood pressure: significant prognostic marker of vascular risk and therapeutic target for prevention; European Heart Journal, Volume 39, Issue 47, 14 December 2018, Pages 4159–4171, https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehy475

Um aktuelle Studienergebnisse geht es auch auf dem pharmacon in Schladming, dessen Programm hier eingesehen werden kann.

Studie: Antihypertonika besser zur Nacht einnehmen?2019-01-28T09:23:41+02:00

Studie: Rauchstopp lohnt sich immer

Rauchen erhöht das Risiko unter anderem für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Patienten wird daher stets ein Rauchstopp empfohlen. Doch der Rauchverzicht geht häufig mit einer Gewichtszunahme einher, die ihrerseits das Risiko für zahlreiche Erkrankungen erhöht. Dass Patienten trotzdem profitieren, zeigt eine aktuelle Studie, auf die die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in einer Pressemitteilung hinweist.

So legen Ex-Raucher durchschnittlich vier bis fünf Kilo zu, wenn sie konsequent auf die Zigarette verzichten. „Lange Zeit war unklar, ob dieser Effekt den Gewinn an Lebenszeit, der durch den Rauchstopp erzielt wird, teilweise wieder zunichtemacht“, sagte Professor Dr. med. Claus Vogelmeier, Pneumologe und Direktor an der Klinik für Innere Medizin des Universitätsklinikums Marburg. Diese Bedenken könne die aktuelle Studie jedoch zerstreuen. Unabhängig von der Gewichtszunahme lag das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, bei allen Ex-Rauchern deutlich niedriger als bei denjenigen Teilnehmern, die weiterhin zur Zigarette griffen. Lediglich bei einer sehr kleinen Zahl von Teilnehmern, die sechs Jahre nach dem Rauchstopp eine sehr starke Gewichtszunahme von mehr als 18 Kilogramm zu verzeichnen hatten, näherte sich das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, allmählich wieder dem von Immer-Noch-Rauchern an.

„Als Fazit bleibt festzuhalten: Ein Rauchstopp lohnt sich immer“, sagte auch DGIM-Generalsekretär Professor Dr. med. Ulrich R. Fölsch aus Kiel. Dies gelte auch für andere internistische Erkrankungen wie Rheuma und Magen-Darm-Leiden, die bei rauchenden Patienten häufig deutlich stärker ausgeprägt seien. Um den Gesundheitsgewinn auch wirklich auszuschöpfen, können Strategien für einen Rauchstopp ohne massive Gewichtszunahme die Betroffenen motivieren und die positiven Effekte unterstützen.

Originalpublikation:
Yang Hu et. al.: Smoking Cessation, Weight Change, Type 2 Diabetes, and Mortality; N Engl J Med 2018; 379:623-632-
https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa1803626

Um aktuelle Studienergebnisse geht es auch auf dem pharmacon in Schladming, dessen Programm  bereits online zur Verfügung steht.

Studie: Rauchstopp lohnt sich immer2019-01-16T10:19:54+02:00

Ernährung: Wie Ballaststoffe Herz und Kreislauf schützen

Die Fettsäure Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose oder Gewebeumbau des Herzens und nimmt dabei einen Umweg über das Immunsystem. Dies zeigt ein Berliner Forschungsteam vom Experimental and Clinical Research Center (ECRC), eine gemeinsame Einrichtung von Max-Delbrück- Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin im Tiermodell an Mäusen. Die Studie erschien vorab online im Fachjournal Circulation.

Insbesondere jene T-Helferzellen, die entzündliche Prozesse befeuern und Bluthochdruck mitverursachen, würden so beruhigt, sagten Dr. Nicola Wilck und Hendrik Bartolomaeus vom ECRC in einer Pressemitteilung des Instituts. Dies wirkt sich unmittelbar etwa auf die Leistungsfähigkeit des Herzens aus. So konnte das Forschungsteam bei 70 Prozent der unbehandelten Mäuse durch einen gezielten elektrischen Reiz Herzrhythmusstörungen auslösen. Durch die Behandlung mit Propionsäure waren lediglich 20 Prozent dafür anfällig.

Weitere Untersuchungen mit Ultraschall, Gewebeschnitten oder Einzelzellanalysen zeigten, dass Propionsäure auch blutdruckbedingte Schäden am Herz-Kreislauf-System der Tiere verminderte und die Überlebensrate wesentlich steigerte. Schalteten die Forscherinnen und Forscher jedoch einen bestimmten Subtyp der T-Zellen, die sogenannten regulatorischen T-Zellen, im Körper der Mäuse aus, verschwanden die positiven Effekte der Propionsäure.

Die Ergebnisse erklären, warum eine ballaststoffreiche Diät Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugt. Vollkornprodukte und Früchte enthalten zum Beispiel Fasern aus Zellulose und Inulin. Unter anderem daraus stellen Darmbakterien nützliche Moleküle wie Propionsäure her. Im Klinikalltag muss sich Propionsäure noch bewähren.

Hendrik Bartolomaeus et al. (2018): „The Short-Chain Fatty Acid Propionate Protects from Hypertensive Cardiovascular Damage.“ Circulation. doi:10.1161/CIRCULATIONAHA.118.036652.

Mehr zum Thema Herzerkrankungen gibt es auf dem pharmacon in Schladming, dessen Kongressprogramm bereits jetzt online zur Verfügung steht.

Ernährung: Wie Ballaststoffe Herz und Kreislauf schützen2019-01-10T11:25:53+02:00

Forschung: Körpereigener Reparaturmechanismus für das Herz

Endothelzellen der Blutgefäße entlassen regelmäßig Mikrovesikel in den Blutstrom. Diese enthalten nach Bedarf unterschiedliche Verbindungen, die an anderen Orten des Körpers benötigt werden. Bei Patienten mit einer Herzerkrankung enthalten sie besonders häufig einen bestimmten körpereigenen Wirkstoff, nämlich mikro-RNA miRNA-92a. Dies zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Bonn. Die Publikation erscheint im Fachmagazin Circulation Research, ist aber bereits jetzt online abrufbar.

Das Molekül miRNA-92a greift in das Wachstum und die Neubildung von Blutgefäßen ein. Im Laborversuch blockierte es ein Gen, das normalerweise das Gefäßwachstum bremst. „Wir nehmen an, dass der Körper so auf die schlechte Blutversorgung bei einer Verengung der Herzkranz-Arterien reagiert“, erklärte PD Dr. Felix Jansen vom Herzzentrum des Universitätsklinikums Bonn in einer Pressemitteilung der Universität. Seine Arbeitsgruppe hat die Studie mit den beiden Erstautorinnen Yangyang Liu und Qian Li durchgeführt. „Das Endothel verschickt dann an benachbarte und weiter entfernte Zellen erhöhte Mengen miRNA-92a. Dadurch wird die Gefäßneubildung und damit die Durchblutung des Herzmuskels gefördert.“

Die Studie gibt der These Rückenwind, dass sich miRNA-92a als potenzieller neuer Wirkstoff bei Herzkrankheiten eignen könnte. Schon seit einigen Jahren wird das therapeutische Potenzial des Moleküls erforscht. „Unsere Studie zeigt nun, auf welchen Wegen der Körper die Substanz selber nutzt, um die Folgen einer koronaren Herzerkrankung abzuwenden“, sagte Jansen. „Eine mögliche Strategie könnte daher sein, bei einer Therapie die mikro-RNA ebenfalls in Vesikel zu verpacken. Diese würden einerseits den Wirkstoff vor Abbau schützen, andererseits könnte man sie so adressieren, dass sie nur zu den geeigneten Zielzellen gelangt.“

Mehr zum Thema Herzerkrankungen gibt es auf dem pharmacon in Schladming, dessen Kongressprogramm bereits jetzt online zur Verfügung steht.

Hier geht es zur Publikation.

Forschung: Körpereigener Reparaturmechanismus für das Herz2019-01-02T13:28:58+02:00

Antikoagulanzien: Absetzen vor Augen-OP oft Einzelfallentscheidung

Ob ein blutgerinnungshemmendes Arzneimittel vor einem operativen Eingriff am Auge abgesetzt werden muss oder nicht, ist häufig eine Einzelfallentscheidung des Arztes. Sie hängt von der Art der Operation und vom verwendeten Arzneimittel ab. Dies war Thema eines Augenärzte-Kongresses in Düsseldorf, über den anderem die Pharmazeutisches Zeitung (PZ) und das Deutsche Ärzteblatt (DÄ) berichteten.

Demnach kann bei zwei der häufigsten Eingriffe – der Operation des Grauen Stars (Katarakt) und der intravitrealen Applikation von Medikamenten in den Glaskörperraum – eine Betäubung des Auges bei guter Mitarbeit des Patienten meist mit Augentropfen erfolgen. Auf Spritzen in die Umgebung des Augapfels kann dann verzichtet werden, sodass die Patienten ihre Gerinnungshemmer nicht absetzen müssen. Der Schnitt, der für den Austausch der Linse bei Grauem Star erforderlich ist, ist nur wenige Millimeter breit und das Blutungsrisiko entsprechend gering.

Bei anderen Operationsverfahren wie der Behandlung des Grünen Stars (Glaukom), bei Hornhauttransplantationen, Lidoperationen oder bei Operationen am Glaskörper und/oder der Netzhaut des Auges fehlen verlässliche Daten zu dieser Frage. Die Entscheidung, ob das Antikoagulanz abgesetzt werden soll, muss der Chirurg daher im Einzelfall treffen, denn die Planung jeder Augenoperation ist ein sehr individueller Vorgang.

Unter Phenprocoumon-Einnahme sollten vor einer Operation die aktuellen INR- oder Quick-Werte bestimmt werden, um das Blutungsrisiko einzuschätzen. Falls der Vitamin-K-Antagonist abgesetzt werden muss, kann der Patient vorübergehend auf Heparin ausweichen (Bridging). Auch die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) können gegebenenfalls auf Heparin umgestellt werden. In Absprache mit dem Hausarzt oder Internisten kann auch erwogen werden, die Einnahme der Antikoagulanzien für eine gewisse Zeit vor und nach der Operation zu pausieren. Hier richtet sich der Absetzzeitpunkt nach dem Wirkmechanismus und der Halbwertzeit der einzelnen Arzneistoffe. Der Thrombozytenaggregationshemmer Acetylsalicylsäure muss vor Eingriffen am Auge in der Regel nicht abgesetzt werden.

Mehr zum Thema Antikoagulanzien gibt es auf dem pharmacon in Schladming, dessen Kongressprogramm bereits jetzt online zur Verfügung steht.

Antikoagulanzien: Absetzen vor Augen-OP oft Einzelfallentscheidung2018-12-20T11:44:54+02:00

Renale Denervation: Neue Studienergebnisse

Nach negativen Studienergebnissen war die renale Denervation (RDN) zunächst in Verruf geraten, doch neue Studien, die auf einer Pressekonferenz der Deutschen Hochdruckliga (DHL) in Berlin vorgestellt wurden, zeigen nun ein anderes Bild. Das berichtete die Pharmazeutische Zeitung (PZ) online.

Danach zeigen Studien des SPYRAL-HTN-Studienprogramms, die zum Teil noch laufen, dass der Effekt der RDN dem eines medikamentösen Blutdrucksenkers vergleichbar ist. »Von Vorteil ist jedoch, dass der Blutdruck durch die RDN dauerhaft gesenkt wird, auch in den frühen Morgenstunden, in denen sich bekanntermaßen die meisten Herz-Kreislauf-Ereignisse zutragen. Auch Wirkstoffschwankungen, etwa beim Vergessen einer Dosis des Blutdrucksenkers, sind kein Thema«, sagte Professor Dr. Joachim Weil von den Sana Kliniken Lübeck.

In der früheren Studie hatte nach sechs Monaten kein Unterschied beim systolischen 24-Stunden-Blutdruck zwischen einer Interventionsgruppe und einer Kontrollgruppe bestanden, die nur mit einer Scheinoperation behandelt worden war. An der Studie habe es jedoch Kritik gegeben, denn der fehlende Effekt könnte der Ungeübtheit der Operateure geschuldet gewesen sein: Viele Behandler hatten nur eine einzige RDN durchgeführt.

Weil die entsprechenden Studienergebnisse erst nach Veröffentlichung der aktuellen Leitlinie publiziert worden seien, gebe es dort lediglich eine Klasse-III-Empfehlung für das Verfahren. Die Kostenübernahme der circa 5000 Euro für einen solchen Eingriff sei daher momentan noch eine Einzelfallentscheidung der Krankenkassen. »Die Studienergebnisse sind aber bisher positiv und wenn sich diese Ergebnisse bestätigen, wird die renale Denervation einen festen Platz im Therapiealltag einnehmen«, ist Weil überzeugt.

Um aktuelle Studienergebnisse und zeitgemäße Therapien geht es auch auf dem pharmacon in Schladming, dessen Programm bereits jetzt online zur Verfügung steht.

Renale Denervation: Neue Studienergebnisse2018-12-12T11:10:57+02:00

Koronare Herzkrankheit: Viele Diabetes-Patienten unterschätzen ihr Risiko

Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes wissen nicht, dass sie ein deutlich erhöhtes Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) haben. Das geht aus einer Untersuchung der International Diabetes Federation (IDF) und Novo Nordisk hervor. Insgesamt wurden in mehr als 130 Ländern insgesamt 12.695 Menschen mit der Stoffwechselerkrankung befragt.

Sie zeigt: Obwohl viele Betroffene akute Risikofaktoren aufwiesen, schätzen nicht wenige ihr persönliches KHK-Risiko als gering ein. Zu den Risikofaktoren für eine KHK gehören unter anderem Hypertonie und schlecht eingestellte Blutzuckerwerte. „Die Ergebnisse der Studie bestätigen unsere Befürchtungen hinsichtlich der globalen Verbreitung von Diabetes und seiner Folgeerkrankungen“, sagte IDF-Präsident Professor Dr. Nam H. Cho in einer Pressemitteilung. „Das Wissen um die Risiken von Diabetes ist weiterhin kläglich gering. Es mangelt zudem an der Aufklärung über die mit Diabetes verbundenen gesundheitlichen Komplikationen.“

Kardiovaskuläre Erkrankungen bilden den Schwerpunkt des kommenden pharmacon in Schladming. Das Kongressprogramm ist bereits jetzt online verfügbar.

Koronare Herzkrankheit: Viele Diabetes-Patienten unterschätzen ihr Risiko2018-12-05T15:00:53+02:00

Bluthochdruck: Europäische Hypertonie-Leitlinie 2018

Ab welchen Werten gilt ein Blutdruck als zu hoch? Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, ob sie in Europa oder in den USA gegeben wird. Während die US-amerikanischen Fachgesellschaften in ihrer aktuellen Leitlinie den Grenzwert für Hypertonie auf einen Blutdruck von 130/80 mmHg gesenkt haben, empfiehlt die in diesem Jahr erschienene Europäische Leitlinie eine Therapie ab einem Blutdruck von 140/90 mmHG.

Gesonderte Empfehlungen gelten für bestimmte Patientengruppen. So sollten etwa Patienten mit einem sehr hohen kardiovaskulären Risiko bereits ab einem Blutdruckwerten ab 135–139/85–89 mmHG eine antihypertensive Therapie erhalten. Bei Patienten über 80 Jahren sollte eine Blutdruck senkende Therapie erst bei einem systolischen Blutdruck von mindestens 160 mmHG neu begonnen werden.

Als Ziel einer antihypertensiven Therapie definieren die europäischen Fachgruppen eine Absenkung des Blutdrucks auf Werte unter 140/90 mmHG für alle Patienten. Auch eine Untergrenze gibt es jetzt: Auf Werte unter 120/70 mmHG sollte ein Blutdruck nicht gesenkt werden.

Mehr zu diesem aktuellen Thema gibt es auf dem pharmacon in Schladming unter anderem im Vortrag Leitliniengerechte Therapie der Hypertonie von Professor Dr. Martin Middecke und im Seminar von Dr. Ralf Goebel : Hypertonie-Management in der Apotheke.

Zum Programm des pharmacon geht hier.

Bluthochdruck: Europäische Hypertonie-Leitlinie 20182018-11-28T12:48:14+02:00